Die alltäglichen Anforderungen des Berufslebens und der Familie lassen es oft nicht mehr zu, dass wir für unser eigenes Wohlergehen sorgen. Wir haben keine Zeit, ernähren uns schlecht und bewegen uns zu wenig. Das geht eine ganze Weile gut, bis es zu Unwohlsein oder Schmerzen im Körper kommt, was Zeichen für energetische Ungleichgewichte, so genannte Blockaden sind.

Es ist wichtig, seine Leistungsfähigkeit zu erhalten und zu steigern, um nicht auf Dauer Ressourcen zu verbrauchen. Überbelastung ist heute eine der Hauptursachen für Probleme und Erkrankungen. Viele Symptome der heutigen Zeit, wie chronische Kopfschmerzen oder Rückenschmerzen, anhaltende Müdigkeit, Lustlosigkeit, Leistungsschwäche, Streß oder Reizbarkeit, bis hin zum Burn-Out Syndrom, sind das Ergebnis solch energetischer Disbalancen im Körper. Auch unverarbeitete, emotionale Belastungen unserer Kindheit oder im Erwachsenenalter können Körperenergien gebunden halten. Je nachdem welche Regionen betroffen sind, können verschiedene Beschwerden auftreten.

Ganzheitliche Naturheiltherapie hilft, den Fluss der Lebensenergie im Körper wieder in Gang zu bringen und zu balancieren. Es stellt sich Entspannung und Leichtigkeit ein und es steht wieder mehr kraftundenergie zur Verfügung!

Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt,
der bleibt in Gott und Gott in ihm.
Johannes 4,16

Affirmation:

Heute nehme ich mir die Freiheit, im Leben zu experimentieren.
Ich höre auf damit, mir ständig Zurückhaltung aufzuerlegen.
Ich handle spontan, wenn es mir richtig erscheint.
Hilf mir, Gott, dass ich nicht mehr das Bedürfnis habe, mir das Leben vorzuenthalten.
Hilf mir bitte, mich dem Leben gegenüber zu öffnen, Neues einzuladen und willkommen zu heißen.

 
© by Daniela Fürlinger 2010        designed by Claudia Kauscheder


 
Vom Mönch und vom Brunnen Eines Tages kamen zu einem einsamen Mönch einige Menschen. Sie fragten ihn: Was für einen Sinn siehst du in deinem Leben der Stille und Meditation?

Der Mönch war mit dem Schöpfen von Wasser aus einem tiefen Brunnen beschäftigt. Er sprach zu seinen Besuchern:

'Schaut in den Brunnen. Was seht ihr?'
Die Leute blickten in den tiefen Brunnen: 'Wir sehen nichts!'
Nach einer kurzen Weile forderte der Mönch die Leute wieder auf:
'Schaut in den Brunnen! Was seht ihr jetzt?'
Die Leute blickten wieder hinunter: 'Ja, jetzt sehen wir uns selber!'
Der Mönch sprach: 'Schaut, als ich vorhin Wasser schöpfte, war das Wasser unruhig. Jetzt ist das Wasser ruhig. Das ist die Erfahrung der Stille und der Meditation: Man sieht sich selber! Und nun wartet noch eine Weile.'
Nach einer Weile sagte der Mönch erneut: 'Schaut jetzt in den Brunnen. Was seht ihr?'
Die Menschen schauten hinunter: 'Nun sehen wir die Steine auf dem Grund des Brunnens.'
Da erklärte der Mönch: 'Das ist die Erfahrung der Stille und der Meditation. Wenn man lange genug wartet, sieht man den Grund aller Dinge.'